ellan:stacks

Liste der lizenzpflichtigen Firmwareteile

Stand August 2012

 

Entwicklungen fußen auf bestehenden Codeteilen, die der unabhängigen Pflege unterliegen. Entwicklungskosten setzten sich deshalb aus den Kosten für Implementation bestehender Teile, Anpassungen, Hardwarezuschnitte und ergänzende Arbeiten zusammen. Teilimplementationen können zu vergünstigten Bedingungen angeboten werden. Natürlich gibt es Mengenstaffeln, die sich auf die Anzahl von Lizenzen pro Abnahme in einem Paket beziehen. Zusätzliche Protokolle können auch gegen Lizenzzahlungen neu entwickelt werden, wenn sie von allgemeinem Interesse sind. Alle Leistungsmerkmale können den Erfordernissen eines Projektes angepasst werden.

Sourcecode steht nach Vereinbarung zur Verfügung.

Nr.

Stack

Beschreibung

Betriebssystem

 

100

ellan:RTOS

Echtzeit-Betriebssystem mit Bootlader, Watchdog, kleinem TFTP-Server für Updates und Inbetriebnahme, Startverwaltung, Fast-Start, Lizenz-Key-Verwaltung und MAC-Verwaltung

106

ellan:RTOSmini

Echtzeit-Betriebssystem, kleine Version für einfachere Aufgaben (ohne IP-Protokolle)

109

ellan:RTOS

Betriebssystem mit Bootlader, angepasster Kernel

111

Hardware-Key

für die Festlegung von Lizenzen und sonstiger Leistungsmerkmale kann ein spezielles IC (DIP8) eingesetzt werden. Damit können auch verschiedene Systemkonfigurationen festgelegt werden. Die Lizenz enthält auch den Preis für das IC, das fertig programmiert ausgeliefert wird und gesockelt werden kann.

113

MAC ID

Kunden, die keine eigene Kennung für die Erstellung eigener MAC-IDs haben, können mit der Lizenz MAC IDs aus dem Pool der EEH Datalink GmbH übernehmen.

115

USB 2.0 Client

Grundprotokoll der USB-Client-Schnittstelle für alle drei Geschwindigkeitsklassen

120

USB 2.0 Host

Grundprotokoll der USB-Host-Schnittstelle für alle drei Geschwindigkeitsklassen, Enumeration und Hub-Verwaltung

121

USB/SCSI

Schnittstelle zu USB-Massenspeichern (hauptsächlich Flash-Sticks)

122

USB/ATAPI

Schnittstelle zu Massenspeichern (hauptsächlich Festplatten)

125

FAT/FAT32

Filesystem für USB oder andere Massenspeicher

140

DSP

Einbindung eines DSP-Subsystems diskret oder intern über erweiterte ARM-Befehle, speziell zur Audiobearbeitung und für ähnliche Anwendungen

150

Setup/Management

Installationssoftware mit verschiedenen Funktionen, vom einfachsten Plug and Play Tool bis zu umfangreichen Konfigurationsoptionen, Listenverwaltungen, Systemüberwachungen usw.

155

Ethernet-Switch-Management

Steuerung, Konfiguration und Überwachung von Ethernet-Switch-Baugruppen (z.B. Sniffer-Port), die direkt an der CPU mit ellan:RTOS betrieben werden. Betrifft nicht den einfachen passiven Betrieb eines solchen Bausteins.

160

V.24

RS232 und verwandte serielle Schnittstellen, bzw, deren Einbindung ins Betriebssystem

161

virtuelle V.24

Realisierung einer virtuellen RS232-Schnittstelle auf dem PC, die sich Windows gegenüber als normale COMx: ausgibt. Die Kommunikation erfolgt aber über Ethernet zum Gerät. Geeignet für die Einbindung alter PC-Programme in ein modernes Netzwerk-Kommunikationssystem. Die Lizenz wird nach der Anzahl der Ports in den Geräten berechnet. Der PC-Treiber wird zum freien Kopieren dazugeliefert.

164

I2C

serielle Bus-Schnittstelle zur Anbindung von Peripherie

166

SDIO/NAND-Flash

Schnittstelle zur Anbindung verschiedener peripherer Baugruppen (vor allem Speicherkarten)

170

digitale I/O

8bit bidirektionale digitale I/O-Schnittstelle (z.B. paralleles Printerport) für den Anschluss verschiedenster Peripherie (Tasten, Displays, Sensoren, LEDs usw.)

172

erweiterte digitale I/O

zusätzliche Steuerleitungen, prinzipiell im Endausbau in beliebiger Anzahl

175

analoge I/O

Verwaltung von analogen Ein- oder Ausgängen für allgemeine Anwendungen über AD/DA-Wandler (z.B. Sensoren, Regelungen, Messwerterfassung, Spannungsüberwachung usw.)

177

zusätzliche analoge I/O

zusätzliche analoge Anschlüsse, prinzipiell im Endausbau in beliebiger Anzahl

180

MD5

Verschlüsselungsverfahren zur Authentifizierung (z.B. für PPP u.a.)

182

AES

Verschlüsselungsverfahren

Netzwerkprotokolle

 

200

IP-Grundstack + Ethernet

ARP, TCP/IP, UDP, ICMP (Ping usw.), BOOTP, DHCP-Client, Socket-Interface und die gesamte Einbindung ins Betriebssystem um die grundsätzliche Netzwerk- und Internetfähigkeit sicherzustellen. Voraussetzung für alle Netzwerkprotokolle und VoIP-Leistungsmerkmale.

204

Multicast

Multicast senden und empfangen, speziell für Streaming-Anwendungen

207

STP

Rapid Spanning Tree Protocol für Ringverkabelung

210

NAPT-Router

Router mit Adress- und Port-Übersetzung, DNS-Proxy und DynDNS-Verwaltung, IP-Mapping und passive FTP-Unterstützung. Typisches Standardgateway für den Internet-Zugang, WAN-Seite mit fester IP-Adresse oder über DHCP. GRE-Unterstützung. Erweiterung über PPPoE (Nr. 215) möglich.

212

RAS-Router/PPP

Einwahlrouter speziell für den Fernzugriff, mit Wake-on-LAN-Unterstützung. Bei Betrieb mehrerer Kanäle mit PPP-Multilink und IPCP. Speziell für die Verwendung über ISDN und Modem, aber auch über serielle Schnittstellen.

215

PPPoE

Für den Betrieb an externen oder internen DSL-Modems, die dieses Protokoll benötigen. Kann auch mehrfach in einer Verbindung realisiert werden. Automatische zeitgesteuerte Verbindungserneuerung ist möglich.

220

DHCP-Server

Server-Funktion zur automatischen Verteilung von IP-Adressen und zusätzlichen Informationen im Netzwerk. Erweiterungen des üblichen Umfangs sind möglich.

221

DHCP/DNS-Bundle

Eingabe und Meldung eines Gerätenamens über DHCP zu einem DNS-Server, der dann die Namensaulösung des Gerätes im Netz ermöglicht

222

RTP/RTCP

Streaming-Protokoll zur Übertragung von Audio und Video in Echtzeit. Notwendige Voraussetzung für alle VoIP-Positionen.

224

NTP/Daytime

Protokolle für die Ermittlung von Zeitinformationen. Teilweise Voraussetzung für andere Funktionalitäten (Email, Statistiken usw.)

226

SMTP-Client

Automatischer Versand von Emails, ausgelöst durch beliebige Ereignisse, durch Vorgabe einfachster Strings. Anhang von Dateien möglich.

230

TFTP

TFTP-Server für die Annahme von Dateien. Vor allem für die Übergabe von Konfigurationsdateien, HTML-Seiten, Firmware. TFTP-Client für das automatisierte Abholen von Dateien von einem vorkonfigurierten Server. Firmware-Update mit redundanter Version zur Sicherheit z.B. bei Übertragungsabbrüchen.

235

Printserver

Serverfunktion für den Netzwerkbetrieb eines Druckers am Ethernet oder an einem USB-Anschluss.

240

HTTP-Server

Server für die Ausgabe beliebiger Webseiten, die per FTP oder TFTP ins Gerät geladen werden können. Kann über HTML-Erweiterungen für die Anzeige von systeminternen Parametern (Systemvisualisierung) und deren Einstellungen verwendet werden. Beschreibung und Tool für die Zusammenstellung dieser Seiten werden zur Verfügung gestellt.

245

DNS-Server

Für die systeminterne Auflösung von Netzwerkadressen durch URL

250

SNMP

Protokoll zur standardisierten Überwachung eines Systems durch geeignete MIBs und Traps. Die Standard-MIBs für den TCP/IP-Stack und den Router (fast 200 Stück) sind enthalten. Spezielle zusätzliche MIBs und Traps können implementiert werden.

260

Telnet

mit CLI, bei Vorhandensein von ISDN-Ports inkl. D-Kanal-Logger. Ping, Eingabe statischer Routen und ähnliches sind in der Grundausstattung vorhanden. Zusätzliche Funktionen sind fast beliebig implementierbar und erzeugen keine separate Lizenzpflicht.

262

FTP

FTP-Server mit Zugriff auf alle Filesysteme im Gerät (USB, NAND-Flash, Systemspeicher). Es können systeminterne Dateien zur Verfügung gestellt und hochgeladen werden (Konfiguration, Firmware, Statistiken, Überwachungsdaten). Der Server kann über LAN oder WAN erreicht werden und erfordert eine Authentifizierung. Enthält auch einen FTP-Client.

264

FTP-Client

Kann sich an einem FTP-Server anmelden und Daten von dort laden und speichern. Voraussetzung für manche Funktionen, bei denen auf externe Daten zugegriffen werden muss.

265

SMB

Das SMB-Protokoll stellt ein internes Filesystem als virtuelles Laufwerk in PC-Netzen zur Verfügung.

270

GRE

Protokoll für das Tunneling von Daten über Weitverkehrsnetze

272

VPN/IPSec

Virtuelles privates Netzwerk ggfs. mit Verschlüsselung (AES) nach IPSec

280

POP3-Server

Server für den Versand und die vereinfachte Verwaltung von Emails. Ermöglicht den Empfang und durch Erweiterung auch die Auswertung von Emails. Dadurch ist auch die Steuerung des Systems durch Emails möglich. Parser und Steuerung hierfür gehören nicht zum Leistungsumfang des POP3-Servers.

290

WLAN

WLAN-Funktionalität kann auf verschiedenen Wegen ins System eingebunden werden. Alle Systemschnittstellen stehen dafür zur Verfügung. Die gewünschten Funktionen bestimmen den Umfang der hierfür zu lizenzierenden Codeteile.

Voice over IP

 

400

ellan:System

VoIP-Telefonsystem, unabhängig vom zugrundeliegenden Protokoll (auch proprietär). Bestandteil des Systems ist eine Rufnummernauflösung, die sowohl im LAN, als auch über Internet ein Zusammenspiel der Systemkomponenten ohne zentrale Verwaltung ermöglicht. Funktionalitäten einer verteilten PBX sind enthalten. Komponenten können Telefone und andere Sprechstellen, Terminaladapter und Gateways sein. Das ellan:System enthält Funktionen wie Zustandssignalisierung, Gruppenfunktionen, automatische Rufannahme, CTI-Schnittstelle, lokale Konferenzen, Umleitungsmechanismen, Telefonie-Routing, Verbindungslisten, Signalisierungs-Tunneling und vieles mehr. In seiner Gesamtheit ist es eine vollwertige netzwerkumspannende Telefonanlage. Die Lizenz bezieht sich auf die Einbeziehung einzelner Geräte ins System, nicht auf den gesamten Leistungsumfang.

405

ellan:Fast-VoIP

Proprietäres VoIP-Protokoll, das den Verbindungsaufbau und die Latenzen in LANs und anderen geeigneten Netzen so stark beschleunigt, dass keine störenden Echoeffekte mehr auftreten

410

H.323

Version 4, H.245.2. Dieses Protokoll macht nur selten vollumfänglich Sinn. Es gibt die Möglichkeit mit Anmeldung an einen Gatekeeper zu arbeiten (RAS), oder auch Peer-to-Peer, was die Grundlage für den Betrieb im ellan:System ist, oder an anderen Systemen (IP-Trunking)

412

SIP

SIP, Fast-SIP, SIP-Trunk (zusammen mit SIP-Proxy, Nr. 425), Mehrfachanmeldung und STUN, Trennung von User und Account, Friendly Name-Unterstützung, Re-Invite, Redirection usw.

415

SIP-Proxy- und Registrar-Server

Ermöglicht die Anmeldung von SIP-Clients und deren Verwaltung, sowie den Betrieb eines SIP-Trunks. Damit realisiert man eine gewöhnliche SIP-Telefonanlage.

417

IAX2

IAX2 kann als Alternative zu den klassischen VoIP-Protokollen genutzt werden. Der hauptsächliche Vorteil liegt in der leichteren Routebarkeit, aber auch in den möglichen erweiterten Leistungsmerkmalen

419

SIP und IAX2 zusammen

Beide Protokolle können gemeinsam implementiert und alternativ ausgewählt werden. Dies ist sinnvoll in Systemen, die aus Kompatibilitätsgründen SIP unterstützen müssen, aber die Vorteile von IAX2 beinhalten sollen.

430

Gruppendurchsagen

Mitgliedschaft in Multicast Audiogruppen mit Priorisierung

432

Page Party

Mitgliedschaft in einer Gruppe, in der bis zu 5 Teilnehmer gleichzeitig hören und sprechen können (Konferenz)

433

PP weitere Gruppen

Mitgliedschaft in weiteren Konferenzen (wählbar)

440

SCTP/MGCP

SCTP als Streamingprotokoll ermöglicht zusammen mit MGCP zur Signalisierung und RTP für den Transport der Sprachdaten, ein komplettes Tunneling aller Daten einer ISDN-Verbindung und damit auch aller Leistungsmerkmale. MGCP ist hier im notwendigen Umfang enthalten.

445

MGCP

Zur Steuerung in Umgebungen, die MGCP für die Steuerung von Gateways benutzen und für die Realisierung eigener Media-Gateways.

449

ENUM

Protokoll zur Auflösung von Rufnummern via ENUM-Service. Kann bei Verbindungsaubauten automatisch erfolgen. Das Protokoll kann auch in abgewandelter Form für ähnliche Aufgaben verwendet werden.

450

ISDN over IP

Protokoll zur Tunnelung einer kompletten S0 mit niedriger Latenz zur Echominimierung

460

G.711 µlaw und alaw

Codec für die Sprachübertragung, Grundlage für alle VoIP-Protokolle und ISDN. Lizenzpflichtig nur, soweit nicht durch Hardware realisiert.

461

Echounterdrückung

Unterdrückung lokaler Leitungsechoeffekte und akustischer Echos inkl. Sprachwaage mit Rückwärtsdämpfung

462

Kammfilterwaage

Echounterdrückung ohne Latenzabhängigkeit durch Frequenzaufteilung

463

DTMF- und Faxtondecoder

Erkennung und Auswertung der Mehrfrequenzwahltöne und der Töne zur Faxsignalisierung. Kann auf die Erkennung verschiedenster akustischer Signale erweitert werden, z.B. auch für Selbsttests.

464

G.726

ADPCM-Codec mit 16, 24 und 32 Kbit/s

465

G.729

hocheffizienter Sprachcodec mit 8 Kbit/s, enthält Fremdlizenzen

466

G.723

hocheffizienter Sprachcodec mit bis zu 5,3 Kbit/s, enthält Fremdlizenzen

467

ILBC

Sprachcodec mit bis zu 13,5 Kbit/s mit in weiten Grenzen einstellbarer Qualität und Audiobandbreite

468

G.722

ISDN-Sprachcodec mit einer Audiobandbreite von 7KHz und einer Datenbandbreite wie G.711

469

PCM-Codec

Codec mit Samplerates von 8-48KHz linear 16 Bit und alaw-Codierung

470

dynamischer Prozessor

Funktionseinheit zur Beeinflussung dynamischer Verläufe (Kompressor, Expander, Limiter, Noise-Gate, AGC)

472

Equalizer

Funktionseinheit zur Beeinflussung von Frequenzgängen (Hoch-, Tief- und Bandpassfilter, Bandsperren)

474

Exciter

Funktionseinheit zur Erzeugung künstlicher harmonischer Obertöne. Täuscht die Übertragung einer höheren akustischen Bandbreite vor.

476

Spracherkennung

Einrichtung zur Erkennung von Sprache und Auswertung für verschiedenste Funktionen

480

Voicebox

System zum Aufnehmen und Abspielen von Audioströmen, wie man sie typischerweise für einen Anrufbeantworter benötigt. Die Messages werden in einem geeigneten Filesystem abgelegt und können z.B. auch mit dem SMTP-Client verschickt werden.

482

IVR

Interactive Voice Response ermöglicht Funktionen über die Voicebox hinaus. Es können Sprachausgaben durch DTMF-Eingaben angewählt werden, womit ein Sprachinformationssystem ermöglicht wird. Enthält auch den DTMF-Decoder (Nr. 462) und alle Möglichkeiten der Voicebox (Nr. 480).

485

ACD

Automatic Call Distribution geht wiederum über die Möglichkeiten von IVR hinaus. Hier sind zusätzlich noch Zeitgesteuerte Reaktionen, gesteuerte Umleitungen und Aufzeichnungen möglich, die je nach gerufenem Teilnehmer (oder Gruppe) entsprechend geroutet werden. Enthält auch alle Möglichkeiten von IVR (Nr. 482)

Telekommunikation

 

600

ISDN-BRI (NT)

Unterstützung eines ISDN-Basisanschlusses für den Betrieb mit Endgeräten (z.B. als VoIP-Terminaladapter, an den ISDN-Telefone angeschlossen werden). Als Protokoll wird DSS1 verwendet, mit den üblichen Abweichungen für D, CH, A, NL, B, DK, N, SL, GB (getestete Länder). Punkt-zu-Punkt und Punkt-zu-Mehrpunkt-Betrieb (MSN und Anlagenanschluss) wird unterstützt.

601

ISDN-BRI (TE)

Unterstützung eines ISDN-Basisanschlusses für den Betrieb als Endgerät (z.B. als VoIP-Gateway).

602

ISDN-BRI (NT und TE)

Nr. 600 und 601 zusammen, z.B. für umschaltbare Systeme

610

ISDN-PRI (NT und TE)

Unterstützung eines ISDN-Primärmultiplexanschlusses. Als Protokoll wird DSS1 verwendet. Ohne Lizenzen für die B-Kanäle.

612

ISDN-PRI, B-Kanal

Lizenz für die B-Kanäle eines Primärmultiplexanschlusses (bis zu 30 pro D-Kanal)

620

analoger Audioanschluss

Verbindung für einen analogen Audioanschluss über passenden AD/DA-Wandler

623

POTS und a/b

Verbindung für ein analoges Telefongerät oder Telefon-Amtsanschluss mit Signalisierung, Schleifenstromüberwachung, Rufauswertung, Ruferzeugung und landesspezifischer Anpassung.

625

AES3/SPDIF

Verbindung an einen digitalen Audioanschluss mit passender Konvertierung

640

analoges Modem

Betrieb eines analogen Modems an einem Telefon- oder ISDN-Anschluss. Z.B. zur allgemeinen Datenübertragung oder für den Internetzugang.

642

GSM

Übergang in ein GSM-Netz für Sprache

643

SMS

Übertragung von Textnachrichten

644

GPRS

Datenübertragung per GSM (Internetzugang)

646

DSL-Modem

Betrieb eines DSL-Modems direkt im System

650

DECT Basisstation

DECT-Basisstation für die Einbindung eines digitalen Funktelefonsystems

660

Telefonstack

Leistungsmerkmale eines Telefons wie Telefonbuch, Kurzwahlen, Wählverfahren, Rufsignalisierung, Bedienoberfläche usw.

662

PBX

Grundleistungsmerkmale einer Telefonanlage zur Vermittlung und Verwaltung, unabhängig von der Anzahl der Kanäle

663

Gruppendurchsage

Durchsage in Gruppen mit Priorisierung (Voraussetzung Multicast)

665

PBX-Kanäle

Lizenz für die Kanäle einer PBX, die maximal gleichzeitig in Betrieb sein können.

668

LCR

Least-Cost-Router für die Benutzung durch eine PBX oder auch einzelner Endgeräte geeignet. Der LCR kann auch Teil eines Endgerätes sein oder seine Dienste netzwerkweit zur Verfügung stellen. Der LCR bezieht seine Entscheidungen aus einer Tabelle, die ihm zur Verfügung gestellt wird.

670

X.75

Datensicherungsprotokoll für das ISDN

671

V.110

Bitratenanpassung für das ISDN (verschiedene Bitraten)

672

V.120

Datensicherungsprotokoll für das ISDN

673

MNP4/MNP5

Datenkompression und Sicherungsverfahren, üblicherweise in Modems verwendet

674

V.42/V.42bis

Datenkompression und Sicherungsverfahren, üblicherweise in Modems verwendet

675

V.23

FSK-Modem zur Datenübertragung und für die CLIP-Auswertung und -Erzeugung an analogen Telefonanschlüssen

680

TAPI 2.0

Die TAPI ermöglicht die Kooperation zwischen einem Endgerät (typischerweise Telefon, aber auch Terminaladapter) und einer steuernden Instanz nach dem üblichen Standard. First-Party- und Third-Party-TAPI sind möglich.

685

CAPI 2.0

Die CAPI erlaubt die Steuerung von ISDN-Funktionalitäten über eine einheitliche Softwareschnittstelle. Kann auch über das Netzwerk realisiert werden.

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